Wie dosiert man sein E-Liquid richtig?

Um E-Liquid herzustellen, verwenden viele Fans des guten Dampfens das Konzept von DIY (Do It Yourself). Diese alternative Konsummethode besteht darin, Ihr eigenes E-Liquid herzustellen. Diese Praxis ermöglicht es, die richtige Dosis an Aromen und Nikotin zu kennen. Wie erstellt man ein einzigartiges E-Liquid, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist?

Die richtige Geschmacksdosis anwenden

Um die optimale Dosierung von E-Liquid zu erhalten, müssen Sie zunächst einen geeigneten Behälter verwenden und das Aroma hineinfüllen. Dies bringt den notwendigen Geschmack in die Mischung. Die Aromen sind in verschiedenen Sorten und Varianten erhältlich. Der gleiche Verarbeitungsprozess gilt jedoch überall. Für eine gute Dosierung ist es notwendig, viel Geschmack zur Mischung hinzuzufügen, der 15% des Gesamtvolumens nicht überschreiten sollte.

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Anschließend müssen Sie 0,15 multiplizieren, wenn Sie eine Flasche mit 40 ml E-Liquid herstellen möchten. Sie haben eine Dosis von 6 ml Aroma, die Sie in die Mischung gießen. Falls Sie die Tropfen zählen müssen, die Sie für Ihr E-Liquid verwenden möchten, sollten Sie wissen, dass 1 ml 30 Tropfen entspricht. Es ist wichtig, dies bei der Dosierung zu berücksichtigen, ebenso wie den VG-Anteil in der verwendeten Basis. Wenn der Schwellenwert von 50% überschritten wird, sollte eine leichte Überdosierung angewendet werden.

Dosierung des Nikotins

Sobald die richtige Dosierung des Aromas angewendet wurde, müssen Sie zumNikotinbooster übergehen. Dies ist ein wichtiger Punkt, da das Gefühl, das Sie beim Dampfen erhalten, davon abhängt. Um die richtige Nikotindosis zu erhalten, ist eine sorgfältige Beachtung der folgenden Milliliter-Anweisungen erforderlich.

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Die Dosis wird in Milligramm/ml geschätzt. Das heißt, wenn wir ein E-Liquid haben, das sagen wir 5 mg enthält, enthält es 5 mg Nikotin pro Milliliter.

Da reines Nikotin jedoch nur im Labor gehandhabt werden kann, ist die Verwendung von Boostern hier wichtig und notwendig. In der Basis gibt es keine Standardmessung für das Mischen. Sie müssen einfach Ihre Bedürfnisse berücksichtigen. Daher ist es notwendig:

  • 3 bis 6 mg/ml sind ausreichend für Gelegenheitsraucher (3 bis 6 Zigaretten pro Tag);
  • 6 bis 12 mg/ml für moderate Konsumenten (5 bis 10 Zigaretten pro Tag);
  • 12 bis 16 mg/ml für regelmäßige Raucher (10-20 Zigaretten pro Tag);
  • 16 bis 20 mg/ml für stark abhängige Personen (mehr als 20 Zigaretten pro Tag)

Es ist zu beachten, dass Nikotinbooster in der Regel in Fläschchen mit 10 ml verkauft werden. Sie sollten daher Ihre Nikotinabhängigkeit bei der Zubereitung Ihrer Mischung berücksichtigen.

Wie lange muss die Zubereitung warten, bevor sie gedampft werden kann?

Sobald Sie Ihr hausgemachtes E-Liquid aufgefüllt haben, sollten Sie wissen, dass Sie es nicht sofort dampfen können. Tatsächlich benötigt Ihre Zubereitung eine Ruhezeit, die sogenannte Reifung. Dies ist notwendig, damit sich die Aromen Ihres E-Liquids entfalten können.

Im Durchschnitt sind hier die wichtigsten Reifezeiten, je nach gewählten Aromen:

  • Klassische Mischungen wie Tabak: von 3 Wochen bis zu einem Monat
  • Gourmet-Mischungen wie Dessertaromen und verschiedene Spezialitäten: 15 Tage
  • Menthol E-Liquid: 10 Tage
  • Fruchtiges E-Liquid: zwischen 3 Tagen und einer Woche

Damit diese Reifungszeit Früchte trägt, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Zubereitung luftdicht verschlossen ist. Der Deckel darf keine Luft eindringen lassen. Sie sollten auch eine undurchsichtige Flasche wählen, damit keine ultravioletten Strahlen eindringen und Ihre Zubereitung verändern.

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